Kürbistarte

Für eine Tarteform D = 30 cm oder ca. 37 x 25 cm

 

Vorbereitungszeit: 50 Minuten

Zubereitungszeit: 50 Minuten

Schwierigkeitsgrad: leicht

 

Zutaten

 

Für den Teig 

 

220 g gf Mehl (150 g gf Mehl hell + 70 g gf Mehl dunkel)       siehe auch Tipp 2

120 g Margarine

50 g Ziegenfrischkäse

½ TL Salz

1 TL Fiber Husk

 

Für den Belag 

 

400 g Frühstücksspeck

400 g Hokkaido Kürbis

1 Stange Lauch

1 rote Zwiebel

100 g Ziegenfrischkäse

100 ml Mineralwasser

Pfeffer, Thymian

 

Zum Bestreuen

 

geröstete Kürbiskerne

 

 

Zubereitung

 

Mehl, Salz und gemahlene Flohsamenschalen mischen. Die Margarine und den Ziegenfrischkäse zugeben und kneten, bis der Teig geschmeidig ist. Den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

 

Den Kürbis gründlich waschen und halbieren. Die Kürbiskerne und die Fasern mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in feine Schnitze schneiden. Den Lauch und die Zwiebel putzen und in feine Ringe schneiden bzw. würfeln.

 

In der Pfanne die Zwiebeln und den Speck anbraten, Lauch und Kürbis dazugeben und ca. 5 Minuten mit braten. Mit Mineralwasser ablöschen, den Ziegenfrischkäse unterrühren und kräftig mit Pfeffer und Thymian würzen.

 

Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

 

Den Teig auf bemehlter Unterlage ausrollen und in eine Tarteform (30cm) legen > Rand hochziehen. Den Belag auf dem Teig verteilen und im vorgeheizten Backofen, auf unterster Schiene 25 – 35 Minuten backen. Mit Kürbiskernen bestreuen. 

 

Tipp 1

 

Tarte mit Thymian verfeinern - dazu den Thymian waschen, trocken tupfen und die Blättchen grob hacken. Den gehackten Thymian vor oder nach dem Backen auf die Kürbistarte streuen.

 

Tipp 2

 

Anstelle von fertigen Mehlmischungen könnt Ihr auch diese selbst zusammengesetzte Mischung nehmen:

 

140 g gf Mehlmischung, z.B. 30 g Buchweizen-, 60 g Reis- und 50 g Hirsemehl

80 g Speisestärke

2 TL Johannisbrotkernmehl

2 TL gemahlene Flohsamenschalen

 

Tipp 3

 

Die Kerne des Hokkaido trocknen. Danach kann man sie aussäen oder verzehren.